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    AMGA und die Marke GORE-TEX: Partner am Berg

    Brook Sutton
    Brook Sutton

    Interview mit Dale Remsberg vom amerikanischen Bergführerverband AMGA

     

    Die Marke GORE-TEX arbeitet seit über 15 Jahren mit der American Mountain Guides Association (AMGA) zusammen. Der amerikanische Bergführerverband ist führend bei der Ausbildung von professionellen Bergführern und Ausbildern nach höchsten Standards und tritt für deren Interessen ein.

    Der Verband hat eine klare Vision und verfolgt diese mit großem Engagement. Als Sponsor der AMGA unterstützen wir mit Stolz die Philosophie des Verbands, die auf Kompetenz, Sicherheit und guter Vorbereitung basiert.

    Die AMGA ist für ihre hohen Standards bei der Bergführerausbildung bekannt und auch die Standards, die sich der Verband selbst setzt, wurden umfassend überprüft und erweitert. Dale Remsberg ist Technischer Leiter bei der AMGA und sorgt dafür, dass das Ausbilderteam der AMGA die technischen Kernkompetenzen von Bergführern mit Professionalität und einem integrativen Ansatz vermittelt.

    Wir haben uns mit Dale darüber unterhalten, wie sich die Vision der AMGA weiterentwickelt hat und wie unsere langjährige Partnerschaft die hohe Qualität der Bergführer und ein sicheres Bergsporterlebnis für alle unterstützt.

    Dale ist ein von der IFMGA, der internationalen Vereinigung der Bergführerverbände, zertifizierter Bergführer mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Er ist seit 13 Jahren Technischer Leiter bei der AMGA und stellt in dieser Funktion sicher, dass die Ausbildungsstandards immer auf dem neuesten Stand sind. Außerdem unterstützt er die Ausbildung und Schulung des AMGA-Ausbilderteams. Seine Sponsoren sind aktuell Arc’teryx, La Sportiva, Petzl und Sterling Ropes.

     

    Foto von Dale Remsberg

     

    GORE: Hallo Dale, vielen Dank, dass du dir heute Zeit für uns nimmst. Du bist seit 13 Jahren Technischer Leiter bei der AMGA und warst davor Mitglied des Vorstands. Wie bist du von deiner Liebe fürs Klettern und Bergsteigen zu einer Karriere als professioneller Bergführer gekommen?

    Dale Remsberg, AMGA: Ich bin schon seit 30 Jahren Bergführer, mache das also bereits eine Weile! Ich habe in den Cascades im US-Bundesstaat Washington mit dem Klettern und Bergsteigen begonnen und versuchte mich auch als Bergführer. Das war in der dunklen Vorzeit des Bergführertums, wie ich es gerne nenne. Es gab die AMGA zwar schon [seit etwa zehn Jahren], aber sie war noch nicht richtig etabliert. Eine offizielle Bergführerausbildung gab es zu dieser Zeit noch so gut wie gar nicht.

     

    GORE: Wann hattest du zum ersten Mal mit der AMGA zu tun?

    Dale Remsberg: Ich habe 2002 zum ersten Mal an einem Lehrgang der AMGA teilgenommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits seit neun Jahren als Bergführer tätig.

     

    GORE: Kann man in Anbetracht deines weiteren Werdegangs sagen, dass das eine positive Erfahrung war?

    Dale Remsberg: Oh ja! Ich hatte das große Glück, dass der Lehrgang von einem IFMGA-Bergführer namens Art Mooney moderiert wurde. Unter seiner Anleitung erkannte ich, was einen wirklich professionellen Bergführer ausmacht. Ich bekam ein Gefühl dafür, wie mein Leben und meine berufliche Zukunft aussehen könnten, und diese Vorstellung gefiel mir so gut, dass ich beschloss, das zu meinem Vollzeitjob zu machen. Ich schloss meine IFMGA-Ausbildung 2006 ab und fing direkt bei der AMGA als Ausbilder und Berater an. 2010 wurde ich dann Technischer Leiter.

     

    GORE: Arbeitest du nach wie vor mit Individualkunden?

    Dale Remsberg: Ja, ich bin etwa 75 Tage pro Jahr mit meinen Individualkunden unterwegs.

     

    GORE: Was ist für dich persönlich der größte Erfolg als Leiter des Ausbilderteams der AMGA?

    Dale Remsberg: Der größte Erfolg für mich ist, dass ich dazu beigetragen habe, die Professionalität der AMGA bei unseren Lehrgängen zu verbessern und diese zu einem positiven und sicheren Lernumfeld für alle Teilnehmer zu machen.

     

    GORE: Kannst du das etwas ausführlicher erklären?

    Dale Remsberg: Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Bergführerszene vorwiegend weiß und männlich dominiert ist. Wir mussten zur Kenntnis nehmen, dass wir ein Problem haben, wenn sich nicht-weiße und nicht-männliche Teilnehmer in unseren Lehrgängen unwohl fühlen. Wir haben also Berater hinzugezogen und unsere Leute darin geschult, wie man ein sicheres Lernumfeld schafft, wie man von Anfang an positive Kursregeln aufstellt und wie man eine gute Nachbesprechung gestaltet und Feedback gibt. Wir haben festgelegt, was schlechtes oder unangemessenes Verhalten ist, das wir nicht tolerieren. Das meine ich damit, wenn ich sage, dass ich stolz bin, dass unser Ausbilderteam in puncto Professionalität höchste Standards erfüllt.

     

    GORE: Und das hat dazu beigetragen, dass die Lehrgänge der AMGA vielfältiger und inklusiver wurden?

    Dale Remsberg: Ich glaube ja. Wir sind noch nicht zu 100 % am Ziel, aber ich bin stolz auf die Richtung und die positiven Veränderungen, die wir in Bezug auf eine inklusive Lehrgangskultur bisher erreicht haben. In den letzten zehn Jahren haben wir große Fortschritte dahingehend erzielt, dass sich Frauen, People of Color und unterrepräsentierte Gruppen in den Lehrgängen der AMGA wohler und willkommener fühlen. Ich bin wirklich sehr stolz auf mein Team, weil es die Wahrnehmung das Bergführertums insgesamt stark verbessert hat.

     

    Outdoor-Ausrüstung und AMGA-Kursinhalte

     

    GORE: Wird bei den AMGA-Kursen auch über Ausrüstung oder Outdoor-Bekleidung gesprochen?

    Dale Remsberg: Ja, in unseren Lehrgängen für Fels-, Eis- und Alpinklettern und Skifahren behandeln wir hauptsächlich technische Ausrüstung. Über die Jahre haben wir auch viele Info-Videos erstellt, in denen wir erklären, wie man seine Ausrüstung packt, welche Ausrüstung man für welche Art von Tour braucht und so weiter.

     

    GORE: Geht es dabei auch mal um Textilien und Bekleidung?

    Dale Remsberg: Oh ja! Beim Skitourengehen oder beim Zustieg zu einer Kletterroute tauschen wir uns sehr oft und intensiv über Bekleidung aus! Es kommen Fragen wie: „Was für eine Hose trägst du da?“ oder „Was für eine Jacke ist das?“ Bekleidung ist zwar kein Kursthema, aber es ist ein wichtiger Punkt auf unserer Checkliste, was unsere Teilnehmer mitbringen müssen.

     

    GORE: Ist das auch bei deinen Individualkunden so?

    Dale Remsberg: Definitiv. Die haben jede Menge Fragen! Ich habe ein ziemlich vertrauensvolles Verhältnis zu meinen Individualkunden, sodass sie mich in der Regel fragen, was sie brauchen. Ich schicke ihnen dann Links und sie gehen einkaufen.

     

    GORE: Für uns muss Bekleidung immer leistungsstark, wasserdicht und atmungsaktiv sein. Welche anderen Eigenschaften und Funktionen sind für dich wichtig?

    Dale Remsberg: Für Menschen, die in den Bergen aktiv sind, gibt es drei weitere wichtige Eigenschaften bei der Bekleidung. Das ist zum einen die Funktionalität. Passform und Design müssen für die jeweilige Aktivität geeignet sind. Die zweite Eigenschaft ist das Gewicht. Bergführer sind beim Gewicht extrem empfindlich. Und die dritte ist die Strapazierfähigkeit. Das ist aus ökologischen Gründen wichtig, aber auch weil Bergführer nicht viel verdienen. Unsere Ausrüstung muss lange halten.

     

    Ein Blick in die Zukunft nach 15 Jahren Partnerschaft

     

    GORE: Die Marke GORE-TEX ist seit mehr als 15 Jahren Sponsor der AMGA. Wie würdest du diese Partnerschaft zusammenfassen?

    Dale Remsberg: „Shared Excellence“ beschreibt es am besten. Viele Bekleidungsmarken haben bei wasserdichten Produkten versucht, auf andere Anbieter auszuweichen. Aber sie sind fast immer zu GORE-TEX Produkten zurückgekehrt, weil das einfach die beste Wahl ist. Die AMGA bietet die beste Bergführerausbildung in den USA – und ich glaube auch weltweit. Wir haben hier also zwei Akteure, die in ihrem Bereich führend sind und sich für eine wichtige Aufgabe zusammentun: die Menschen über den richtigen Umgang und das richtige Verhalten in der Natur zu informieren und mit guter Ausbildung und geeigneten Produkten für mehr Sicherheit am Berg zu sorgen.

     

    GORE: Wie läuft es ab, wenn das AMGA-Team GORE-TEX Produkte testet?

    Dale Remsberg: Das kommt darauf an. Die AMGA hat in der Vergangenheit schon einige spezifische GORE-TEX Produkttests durchgeführt. Aber öfter – und dazu habe ich auch selbst schon beigetragen – kommt es vor, dass unser Team Bekleidung testet, die wir von unseren jeweiligen Sponsoren zur Verfügung gestellt bekommen, die wiederum häufig GORE-TEX Markenpartner sind. Ich persönlich habe schon jede Menge GORE-TEX Bekleidung von Arc’teryx getestet.

    Foto von Dale Remsberg

     

    GORE: Wie bewertest du die Bekleidung?

    Dale Remsberg: Das ist bei jedem Test und in jedem Jahr ein bisschen unterschiedlich. In der Regel nutze ich ein Produkt richtig intensiv [bei unterschiedlichen Bedingungen] und gebe dann zu jedem einzelnen Aspekt meine Meinung in einem Fragebogen oder bei einem Interview ab. Dabei geht es gar nicht mal so sehr um die Performance der GORE-TEX Produkte, weil GORE-TEX Produkte eigentlich immer top sind. Es geht eher um das Zusammenspiel der Performance mit der Passform und Funktionalität des Kleidungsstücks.

     

    GORE: Wow, vielen Dank für das Kompliment! Wir freuen uns immer über gute Bewertungen; das ist das, worauf wir hinarbeiten. Aber den größten Lerneffekt ziehen wir aus kritischen Bewertungen. Hast du schon mal Feedback zu einem GORE-TEX Produkt gegeben, das ein Markenpartner dann direkt in der Version, die auf den Markt kam, umgesetzt hat?

    Dale Remsberg: Ich glaube, ich habe über die Jahre meinen Teil dazu beigetragen, dass Arc’teryx einige seiner bahnbrechenden GORE-TEX Hybridprodukte entwickelt hat. Damit meine ich Produkte, bei denen ein GORE-TEX Hardshell-Material strategisch in bestimmten Bereichen platziert ist und in anderen nicht.

     

    GORE: Kannst du uns ein Beispiel dafür nennen?

    Dale Remsberg: Ich gehe viel zum Eisklettern und da tropft immer Wasser von oben auf dich herunter. Da macht es natürlich Sinn, das wasserdichte Material strategisch so zu platzieren, dass es bei dieser spezifischen Aktivität möglichst viel Wasser abhält. Beim Eisklettern ist das an den Oberschenkeln, den Schultern und der Kapuze. Wenn du dich jedoch stark anstrengst und viel Energie freisetzt, dann brauchst du am Rücken Softshell-Bereiche, damit die Wärme und die Feuchtigkeit, die dein Körper produziert, abgeleitet werden können. Durch die strategische Platzierung der GORE-TEX Materialien hat Arc’teryx über die Jahre eine wirklich fantastische Kollektion von Hybridprodukten entwickelt.

     

    GORE: Magst du Namen nennen?

    Dale Remsberg: Aber sicher, gerne! Arc’teryx hat ein hervorragendes neues Produkt, die Alpha Hybridhose. Hier hat Arc’teryx das GORE-TEX PRO Material genau an den richtigen Stellen platziert! Das Ergebnis ist eine ausgesprochen funktionale Hose zum Alpin- und Eisklettern, die dir viel Bewegungsfreiheit lässt und genau an den richtigen Stellen wasserdicht ist.

     

    GORE: Das ist schön zu hören! Das GORE-TEX PRO Material ist nicht nur wasserdicht, atmungsaktiv und winddicht, sondern auch extrem robust. In einer Hybridhose kommt es ideal zum Einsatz. Jetzt noch eine Frage zu einem anderen Thema: Wie hat sich die Zusammenarbeit zwischen der AMGA und der Marke GORE-TEX im Laufe der Zeit verändert?

    Dale Remsberg: Die Marke GORE-TEX ist seit Anfang der 2000er-Jahre Sponsor der AGMA. Die erste Maßnahme damals war die Vergabe von Stipendien für Teilnehmer an den Prüfungslehrgängen. Ich habe eines dieser ersten Stipendien erhalten!

     

    GORE: Echt? Das ist großartig.

    Dale Remsberg: Ja, ich hatte Glück. Ich war der 29. IFMGA-zertifizierte Bergführer in den USA und wurde gebeten, für die Marke GORE-TEX einen Bericht über den Prüfungsablauf zu schreiben. Der nächste Schritt der Zusammenarbeit war, als die Marke GORE-TEX die Teilnahme der AMGA bei Kletterfestivals im ganzen Land sponsorte. Durch die Großzügigkeit der Marke GORE-TEX konnten AMGA-Ausbilder einer breiten Öffentlichkeit Kurse anbieten und dabei das Bewusstsein und die Begeisterung der Menschen für den Verband und die Marke GORE-TEX steigern.

    Die Partnerschaft hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und die Marke GORE-TEX hat ihre Unterstützung für die AMGA im Laufe der Zeit noch weiter intensiviert. Aktuell können wir durch die Unterstützung der Marke GORE-TEX unter anderem die Videoreihe Pro Tour Tips anbieten, mit Versionen für die breite Öffentlichkeit und mit technischen Videos speziell für unsere Bergführer. Die Zusammenarbeit hat sich zu einer sehr symbiotischen Partnerschaft entwickelt.

     

    GORE: Wie kann diese Partnerschaft auch in Zukunft die Branche insgesamt voranbringen?

    Dale Remsberg: Mit der fortgesetzten Unterstützung der Marke GORE-TEX können wir uns gemeinsam dafür einsetzen, den Zugang zu dieser Branche noch weiter als bisher für alle Menschen zu öffnen. Wir können Outreach-Programme für unterrepräsentierte Gruppen ins Leben rufen und jungen Menschen, die keine traditionelle Berufslaufbahn einschlagen möchten, eine andere berufliche Perspektive anbieten.

    Von unseren Schulungen wissen wir, dass ein junges Mädchen nur dann Bergführerin werden wird, wenn die Vorstellung, die sie von einer Bergführerin hat, sie inspiriert. Je mehr Möglichkeiten wir für Menschen unterschiedlicher Herkunft schaffen können, um dies zu bewirken, umso inklusiver und nachhaltiger können wir die Zukunft unserer Branche gestalten.

    Ich denke, wir kratzen gerade erst an der Oberfläche, was das Thema Inklusion angeht. Das alles ändert sich nicht von heute auf morgen, und ich glaube, dass das viele Leute frustriert. Wenn wir die Probleme erstmal erkannt haben, dann wollen wir, dass sich sofort etwas verändert. Aber um wirklich etwas zu verändern, braucht es kontinuierliche Bemühungen, meist über Generationen hinweg. Bei diesem sehr bedeutsamen Thema ist meiner Meinung nach eine langfristige und kontinuierliche Partnerschaft wichtig.

     

    GORE: In der Tat! Zum Abschluss wäre es großartig, wenn du uns noch einen kurzen Einblick in das Leben eines Bergführers geben könntest. Wo warst du zuletzt unterwegs?

    Dale Remsberg: Ich war gerade auf Kauai, einer Insel auf Hawaii. Das war ganz toll und entspannt. Mein letzter Einsatz in den Bergen war ein 10-tägiger Trip in den US-Bundesstaat Washington, wo ich die AMGA-Prüfung im Alpinklettern abgenommen habe.

     

    GORE: Und wo geht es als nächstes hin?

    Dale Remsberg: Nach Las Vegas in den Red Rock Canyon, wo ich einen Monat lang unterwegs sein werde, erst mit Individualkunden und dann für verschiedene AMGA-Lehrgänge.

     

    GORE: Jetzt eine wahrscheinlich sehr schwierige Frage: Hast du ein Lieblingsgebirge oder einen Lieblingsgipfel?

    Dale Remsberg: Darf ich auch zwei nennen? Ich habe ein Originalfoto von Bradford Washburn auf dem Mount Huntington in der Alaska Range. Ich habe dreimal versucht, ihn zu besteigen, und es ist mir nicht gelungen, sodass das ein ganz besonderer Gipfel für mich ist. Ich weiß nicht, ob ich nochmal einen Versuch wagen werde, aber ich habe ihn noch nicht ganz abgeschrieben. Der zweite Gipfel ist das Matterhorn in der Schweiz. Dort habe ich einen Großteil meiner beruflichen Laufbahn als Bergführer verbracht. Außerdem hat das Bergführertum dort eine mehr als einhundertjährige Tradition. Es ist großartig, von dieser Geschichte mit dem Vermächtnis und der Kultur der Bergführer umgeben zu sein.

     

    GORE: Angenommen, du hörst um 17:00 Uhr auf zu arbeiten. Was machst du um 17:15 Uhr?

    Dale Remsberg: Tatsächlich gehe ich lieber etwas früher, zusammen mit einem Kollegen, wir fahren dann raus und klettern die First Flatiron bei Boulder solo. Für uns ist das ein Workout, also versuchen wir immer, möglichst schnell zu sein. Aber es ist auch eine gute Auszeit, um den Tag zu reflektieren.

     

    GORE: Das klingt sehr viel verlockender als beispielsweise einkaufen zu gehen. Aber trotzdem noch die folgende Frage: Was würdest du gerne um 17:15 Uhr machen?

    Dale Remsberg: Ich neige dazu, immer das tun, was ich gerne mache (lacht), dann geht es mir gut.

     

    GORE: Und zum Abschluss noch ein bisschen Schleichwerbung: Was ist dein liebstes GORE-TEX Produkt?

    Dale Remsberg: Aktuell ist das die Arc’teryx Alpha Hybridhose mit GORE-TEX PRO Material.

     

    GORE: Vielen Dank für deine Zeit und deine tolle Arbeit. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der AMGA.

     

    Brook Sutton Brook Sutton

    Brook Sutton

    Brook ist Autorin und Brand Marketing Beraterin und lebt in Durango, Colorado (USA). Nach ihrem Studium der Umweltwissenschaften erkundete sie so viele unterschiedliche Gegenden, wie sie nur konnte: Sie war schnorcheln im Meer, leitete Rafting-Touren auf wilden Flüssen, fuhr mit dem Fahrrad durch Wüsten, erkundete die Berge zu Fuß und auf Skiern und nahm jede Gelegenheit wahr, um zu reisen. An einem normalen Tag ist sie mit dem weltbesten Hund Boca auf den Trails ihrer Heimatstadt unterwegs. Nachdem sie mehrere Jahre lang für verschiedene Magazine tätig war, kehrte sie zu ihren Wurzeln als strategische und missionsgetriebene Beraterin zurück und gründete Horizon Line Strategies, eine Agentur für Content und Brand Marketing.

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